Wettbewerbe 1999
Wettbewerb „Jugend forscht“
67 Jungforscher beteiligten sich mit insgesamt 38 Arbeiten am diesjährigen Regionalentscheid in Neuwied unter Patenschaft der „Rasselstein Hoesch GmbH“. Dabei waren auch Gymnasiasten aus Andernach und Münstermaifeld, die auf vordere Plätze kamen.
Katharina Brandt, Schülerin des Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasiums, untersuchte den Tourismus rund um den Laacher See. Sie forschte nach, ob das Vulkanpark-Projekt in die übrigen Angebote eingebunden ist.
Die l9jährige befragte Verantwortliche und Besucher, wertete Prospekte und Reiseführer aus. Das Ergebnis: Der Vulkanpark ist „sinnvoll und empfehlenswert“, das Konzept aber noch nicht einheitlich genug und auch am Informationsfluß muß nachgebessert werden - zu wenige wissen noch von dem Projekt. Ihre Untersuchungen brachten der Schülerin den zweiten Platz in der Sparte „Geo- und Raumwissenschaften“ ein.
Den ersten Platz in der Gruppe Physik errangen Melanie Häser (18 Jahre) und Marco Gersabeck (19 Jahre) vom Münstermaifelder Kurfürst-Balduin-Gymnasium mit ihrer Arbeit über das Thema „Chaos oder Rechenfehler“. ...
(RZ 1.3.1999)
Erfolgreiche Salentiner Mit interessanten Themen, aber auch erfolgreich, präsentierten sich in diesem Jahr die Kandidaten des Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasiums beim Wettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentierten“ bei den Regionalentscheiden in Koblenz (Fachhochschule) und Neuwied (Rasselstein). Anerkennungspreise im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften, Arbeitswelt und Physik erhielten Katja Budelmann (18), Benedikt und Christina Diensberg (13/10) sowie Jan Schwarz (18). Katja Budelmann erörterte die Problematik der ICE-Neubaustrecke Köln-Rhein-Main unter ökologischen, ökonomischen und Sicherheitsaspekten. Das Duo Diensberg untersuchte das Verhalten von Popcorn in der Mikrowelle unter energetischen und geschmacklichen Aspekt. Jan Schwarz ermittelte in einer sehr speziellen Arbeit die geeignete Kurve, in der ein Rollpendel im natürlichen Gravitationsfeld harmonisch schwingen kann. Erfolgreichste im Quintett der von Rudi Kerres betreuten Jungforscher des KSG, war Katharina Brandt (MSS 13) mit ihrer Studie „Zum Tourismus im Laacher-See-Gebiet im Bezug zum Vulkanpark-Projekt“. Die vielbachtete, optische und graphisch sehr ansprechend präsentierte Arbeit brachte der angehenden Abiturientin den 2. Preis auf Regionalebene im Fachgebiet Geo-/ Raumwissenschaften ein.
G.S.
Katharina Brandt über das Vulkanparkprojekt
Das Vulkanparkprojekt ist schlecht koordiniert; jede Kommune kämpft für sich. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Ochtendunger „Jugend forscht“-Gewinnerin Katharina Brandt. Die l9jährige Abiturientin am Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasium nahm in ihrer Erdkunde-Facharbeit den Tourismus am Laacher See unter die Lupe. Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ erlangte sie damit den zweiten Platz.
Mit dem Vulkanpark wollen die Gemeinden rund um den See ökonomische und ökologische Interessen unter einen Hut bringen. „Einerseits soll das Projekt die Leute etwas weglocken vom überlaufenen See, andererseits ist der See der Aufhänger für das ganze Programm“, so Katharina.
Seit Oktober 1997 analysierte sie Literatur über die Vulkaneifel, RZ-Artikel und Prospekte, sprach mit Experten und Ausflüglern. Nicht immer lief der Informationsfluß mit den beteiligten Gremien reibungslos, bedauert Katharina. „Von einigen Veränderungen habe ich viel zu spät erfahren.“
Fazit ihrer Arbeit: Die Gemeinden haben viele gute Ideen, doch jeder Ort kämpft für sich allein. Es fehlt eine funktionierende übergeordnete Verwaltung, kritisiert Katharina. „Die Mendiger zum Beispiel strengen sich unheimlich an. Weil aber die Absprachen mit den anderen Beteiligten fehlen, machen sie alles im Alleingang.“
Zweiter Kritikpunkt: Die Leute aus der Region wissen noch zuwenig über den Vulkanpark. Von 100 befragten Laacher-See-Besuchern kannte nur jeder fünfte das Tourismus-Projekt. Viele Ausflügler fanden den Park aber lehrreich für Kinder und gut für Arbeitsplätze. Jeder zehnte Befragte war dagegen: Die Natur leide schon genug.
Katharina hat auch Verbesserungsvorschläge parat: „Ich habe eine eigene Wanderroute erstellt, um die Sehenswürdigkeiten zu verbinden. So können die Leute auf den vorhandenen fünf Routen nicht sagen: Oh nein! Nicht schon wieder ein Steinbruch. ...“
RZ 6./7.3. 1999
Experimente zur Gentechnik am Kurfürst-Salentin-Gymnasium Die Gentechnik ist weltweit auf dem Vormarsch. Sie macht auch vor den Schultoren nicht halt. Ist sie doch seit einigen Jahren schon fester Bestandteil der Lehrpläne für die gymnasiale Oberstufe. Im Rahmen eines Modellprojektes für Rheinland-Pfälzer probten jetzt erstmals Schülerinnen und Schüler des Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasiums unter Leitung ihrer Fachlehrer Rudi Kerres und Susanne Giesen im Biologie-Leistungskurs die Anwendung einfacher gentechnologischer Methoden. „Blue-Genes“ heißt sinnigerweise der Experimentierkoffer, den der Verband der chemischen Industrie den Schulen für Versuchszwecke mit den nötigen Materialien zur Verfügung stellt. Theoretisch gut vorbereitet, zerschnitten die „Testpersonen“ mittels bestimmter Enzyme (sog. Genscheren) ringförmige DNA-Moleküle - die Träger der Erbinformation - um dann in die geöffneten DNA-Ringe ein fehlendes Gen einzubauen. Die so veränderten und wieder geschlossenen Moleküle wurden auf E.coli-Bakterienstämme übertragen, die in Trockeneis verpackt, pünktlich per Express in die Schule geliefert wurden. Diesen E.coli-Bakterien fehlte durch vorangegangene Erbgutveränderung genau dieses übertragene Gen, so daß am Ende der Versuchsreihe keine Erbgutveränderung gegenüber dem „Wildtyp“ des Bakteriums eingetreten war. Ein Verfahren, das nicht unter die Bestimmungen des Gentechnik-Gesetzes fällt und somit für Schulen problemlos anwendbar ist. Auf spezielle Nährböden verpflanzt, entwickelten die vervollständigten Bakterien Tage später einen blauen Indigo-Farbstoff - daher das Wortspiel „Blue Genes“ - und konnten so identifiziert werden.
„Auf ähnliche Weise wie in diesem Modellprojekt werden heute mit Hilfe gentechnischer Methoden Gene zur Produktion von Medikamenten wie zum Beispiel Insulin hergestellt, und auch bei der Erstellung von genetischen Fingerabdrücken in der Gerichtsmedizin spielt das Zerschneiden und Auftrennen der DNA-Moleküle eine wichtige Rolle“, erläuterte Rudi Kerres. „Präzise vorbereiteter experimenteller Gentechnik-Unterricht ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, die Chancen und Risiken dieser gesellschaftlich kontrovers diskutierten Technologie fundiert abzuschätzen“, begründeten die betreuenden Lehrpersonen das Projekt, für das alle Beteiligten freiwillig einen Teil ihrer Freizeit opferten.
ASZ Nr. 19/1999
Certamen „Rheno-Palatinum“. Preisverleihung in Andernach Die über 2000 Jahre alte „Römerstadt“ Andernach war Forum für die Preisverleihung beim 13. Alt-Sprachen-Wettbewerb „Certamen Rheno-Palatinum“. Unter der Ägide des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung (MBWW) und des Altphilologenverbandes (DAV) setzen sich die Latein- und Griechischschüler der Gymnasien des Landes mit den philosophischen Schriften Ciceros und Platos vertieft auseinander. Durch den Wettbewerb sollen Sprachbegabungen geweckt und gefördert werden.
In einem Festakt im Historischen Rathaus zeichnete Staatssekretär Harald Glahn vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung die 30 erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten und zweiten Wettbewerbsstufe, in denen eine Klausur zu schreiben und eine Hausarbeit anzufertigen waren, mit Geld- und Sachpreisen aus. Den acht Besten unter ihnen winkt nach einem Kolloquium in der Universität Mainz gar ein Stipendium der Deutschen Studienstiftung. Zum Kreis der Laureaten zählte auch Susanne Baar (MSS 13) vom Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasium. Den Reigen der Redner, darunter Lia Rahel-Tsakona von der griechischen Botschaft, eröffnete Oberbürgermeister Achim Hütten als Schirmherr der Veranstaltung. „Wir sind stolz, dieses Ereignis in unserer Stadt zu haben, wurde Andernach in seiner Identität doch auch wesentlich von der einstigen Lateinschule, dem heutigen Kurfürst-Salentin-Gymnasium, geprägt“, hob Hütten (ehemals Schüler am KSG) hervor. Gedanken zum Wettbewerb, der mit 500 Kandidaten gestartet war, zur Arbeit der Jury und der Preisträger, zu Traditionspflege und dem erzieherischen Wert der Alt- Sprachen in einer globalisierten und computerisierten Welt bestimmten die Beiträge.
Ausgeschmückt wurde der Festakt, der die Teilnehmer schon am Vormittag beim Empfang durch KSG-Schulleiter Eberhard Häckell, einer Stadtrundführung und einem gemeinsamen Mittagessen zusammenführte, von Akteuren des betreuenden KSG.
Vitali Reitz, Landeswettbewerbs-Sieger im Klavierspiel, die Chöre der Grund- und Leistungskurse Musik (Leitung: Annedor Setzkorn und Uwe Rees), sowie die Griechischgruppe der Klasse 9 (Leitung: Ines und Jürgen Ritzdorf) mit der Inszenierung eines „lakonischen Schäferspiels“ erhielten für ihre Darbietungen starken Applaus vom vielköpfigen Auditorium. Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung vom Förderverein des KSG und der Kreissparkasse Mayen.
G. S.
(RZ vom 19. Mai 1999)
Bezirksschulmeister im Tennis
Nach den Leichtathleten errangen im Wettkampf II auch die Tenniscracks des Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasiums die Bezirksschulmeisterschaft. Johannes Freise, Christian Jungbluth, Johannes Wagner, Jörg Schrörs, Daniel Bauer und Pavan Gramminger, letztere Ranglistenspieler im Verein, holten in einem hochklassigen Finale der Kategorie II den Titel vor den Gymnasien Kreuznach (5:1) und Wissen (4:2), nachdem man sich in Vor- und Zwischenrunde gegen die lokalen Teams des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums (6:0) und der Hauptschule Polch (6:0) mehr oder weniger problemlos durchgesetzt hatte. Als letztjähriger Vizemeister streben die Schützlinge von Sportlehrer Walter Schäfer nun im Landesentscheid kurz nach den Sommerferien gegen die Konkurrenz der Gymnasien Wittlich und Bingen zumindest das Double an.
(G.S)
Salentiner im Finale des Wettkampfs II
Statt des erhofften Goldes gab es Bronze. Mit zwei Mannschaften im Landesentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ vertreten, hatte das Andernacher Kurfürst-Salentin-Gymnasium das Pech, daß sein Tennis-Team, Topfavorit im Wettkampf 11, durch ungünstige Umstände, wie Verletzung und Schulabgang, über die Sommerferien auseinanderfiel und somit auf dem Weg zum möglichen Titelgewinn in Wittlich gestoppt wurde. Daniel Bauer, Pavan Gramminger, Johannes Freise, Johannes Wagner, Christian Jungbluth und Jörg Schrörs waren die verhinderten Hoffnungsträger des KSG. Ein Trostpflaster erhielten die Salentiner jedoch mit dem Gewinn von Bronze in der Leichtathletik. Die Schützlinge von Sportlehrer Walter Schäfer, der auch die Tennis-Cracks betreute, waren beim Show-Down auf dem Koblenzer Oberwerth zwar gegen WK-II-Abonnenmentssieger Gymnasium Zweibrücken mit seinem deutschen Jugendmeister im Speerwurf sowie hervorragenden Weit- und Hochspringern chancenlos, lieferten sich jedoch einen erbitterten Kampf um Platz zwei mit dem Geschwister-Scholl-Gymnasium Daun, den dieses erst bei der abschließenden Staffel für sich entschied. Beste Punktsammler beim KSG waren neben Nikolas Fickler die 1000-m-Läufer Pavan Gramminger, Cornelius Rehan, Daniel Brumme sowie der Speerwerfer Christopher Braun. Weiter im Team des KSG: Maurice Napierala, Jörg Schrörs, Christian Jungbluth, Johannes Horwedel, Christian Busch.
Mannschaftswertung beim WK-Il-Finale in Koblenz: 1. Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken (8.336 Punkte). 2. Geschwister-Scholl-Gymnasium Daun (7.905 Punkte). 3. KSG Andernach (7.846 Punkte). 4. Hugo-Ball-Gymnasium Pirmasens (7.322 Punkte).
G. S. (ASZ Nr. 42/99)
Die Klasse 7c bei der Waldolympiade in Boos
Doch auch der sportliche Teil kam nicht zu kurz. Dieser reichte vom Baumstammsägen bis zum Baumscheibenwerfen. Nachdem alle Stationen bewältigt waren und wir gemeinsam mit den rund 500 angereisten Schülern und Schülerinnen aus Mayen und der Umgebung auf die Siegerehrung warteten, verpflegte uns die Bundeswehr mit Würstchen und kalten Getränken auf dem Booser Sportplatz. Eine halbe Stunde später war es dann soweit. Nachdem die Förster das Ergebnis ausgewertet hatten, wurden die Sieger vom 12. bis runter zum 1. Platz bekanntgegeben. Bei jeder Ansage fieberten wir mit, welchen Platz wir wohl erreichen würden. Am Ende freuten wir uns über den zweiten Platz, der mit 200,-- DM dotiert wurde. Gegen drei Uhr verließen wir dann Boos und fuhren heimwärts.
Lukas Geisen und Anna Hoffmann, 7c
Sphinx Juni 1999
Zum vierten Mal Rheinlandmeister im Hallenfußball für Lehrer
Klaus Hahnel schoß das „Golden Goal“ zum 4:3 (2:3)-Sieg des Kurfürst-Salentin-Gymnasiums Andernach über das Gymnasium Bitburg und sicherte den Salentinern damit nach 1976, 1995 und 1998 die vierte Rheinlandmeisterschaft im Hallenfußball (offene Klasse) für Lehrermannschaften. Angefeuert von einer großartigen Fankulisse und den fetzigen Sounds der KSG-Abi-Band lieferten sich beide Teams im Finale einen packenden, aber fairen Kampf, der einen glücklichen Gewinner hatte.
Unkonzentriert in der Abwehr verspielte der Lokalmatador schnell das 1:0 (10. Minute), das Ralf Marenbach per Konter vorgelegt hatte. Mit einem Schnäppchen im Abwehrgetümmel (13. Minute) und einem „Bumerang“ (19. Minute) von KSG-Keeper Dieter von Wyhl, dessen Abschlag an den Kopf eines Bitburgers buchstäblich nach hinten losging, drehten die Gäste den Spieß auf 2:1 um. Dirk Schneider konnte zwar wenig später zum 2:2 (23. Minute) egalisieren, doch nach dem schönsten Treffer des Spiels, eingeleitet per Absatzkick, hatten die Eifelaner Sekunden vor der Pause die Nase erneut mit 3:2 (30. Minute) vorn. Doch die angeschlagene KSG-Crew fightete zurück. Ohne ihren Dribbler und Topscorer Klaus Mührel (GS Bad Bodendorf), ihre Möglichkeiten nach dem Wechsel konditionell und taktisch voll ausschöpfend, schafften die Salentiner in einem dramatischen „Schußwechsel“ dann noch das 3:3 (38. Minute) durch Schneider und schließlich den vielumjubelten Siegtreffer, Produkt einer rasanten Zweierkombination. KSG-Teamchef Walter Schäfer mit brillantem Solo (55. Minute) - er verhaspelte sich jedoch vor dem leeren Tor - sowie Keeper von Wyhl, der im Herauslaufen den möglichen Ausgleich vereitelte (57. Minute), sorgten für die finalen Adrenalinstöße in diesem Match.
KSG Andernach: Dieter von Wyhl, Wolfgang Genn, Walter Schäfer, Klaus Hahnel sowie die Gastspieler Ralf Marenbach (Freiherr-von-Stein-Schule Koblenz), Dirk Schneider (Hilda-Gymnasium Koblenz), Winand Horn (Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied).
G.S.
Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels im Andernacher Schulzentrum
Vor einem Gremium aus Fachlehrern, Elternvertretern und der Schülermitverwaltung wurden in interner Ausscheidung die Schulsieger ermittelt, die damit auch für den Kreisentscheid qualifiziert sind. Zum Vortrag kamen in den insgesamt 16 beteiligten Klassen Textauszüge aus der Lieblingslektüre der Zwölf- bis Dreizehnjährigen: Abenteuer- und Gruselgeschichten, Märchen und Science-Fiction-Romane.
Den Lese-Lorbeer teilte sich wie im Vorjahr ausschließlich das weibliche Geschlecht. Saskia Schwickert (HS) las sich mit „Brummi wird 13“ von Martha Schlinkert an die Spitze, Christian Adler (RS) kam mit „Der liebe Herr Teufel“ von Christine Nöstlinger zu Ehren, Sabine Stelter (BvSG) glänzte mit „Neues von Putz“ von Hildegard Dissel und Janina Röder (KSG) mit Zeilen aus Jules Vernes „In 80 Tagen um die Erde“ .
Die Klassensieger und -siegerinnen des Lesemarathons im Andernacher Schulzentrum waren:
Hauptschule St. Thomas: Olga Filipsen (6a), Sascha Tribastone (6b), Saskia Schwickert (6c), Tobias Ax (6d). Betreuer war Gotthard Schölzel.
Geschwister-Scholl-Realschule: Katja Ped (6a), Sascha Tribastone (6b), Yves Haas (6d), Marina Steil (6e), Christian Fettweiß (6f), Betreuerin war Hannelore Krupp.
Bertha-von-Suttner-Gymnasium: Stefanie Renz, Sabine Stelter (6a), Kathrin Masberg, Sophia Zimmermann (6b), Hannah Vermaßen (6c), Jessica Selmer (6d), Betreuerin: Marianne von Stockert.
Kurfürst-Salentin-Gymnasium: Janina Röder, Anna Theisen (6a), Karsten Polcher, Daniel Zäck (6b), Christina Schröter, Viktor Wart (6c). Betreuer war Detlef Erxleben.
G. S.